Filmkritik: "Mann tut, was Mann kann"

Eine leicht schräge Beziehungskomödie aus Deutschen Landen, die es schafft, locker zu unterhalten ohne in die Klamotte abzugleiten.

Ich fand die Story durchaus erfrischend. Der Film beginnt mit Paul, wie er sich nach einem One-Night-Stand ungesehen aus dem Staub machen will, von ihr erwischt wird und sich (in Erklärungsnotstand) in Peinlichkeiten ergiesst.

Aber Paul hat ja noch Freunde. Allen voran ein Vierbeiner mit dem er "ohne Verpflichtung" Gassi geht, eine Tierärztin und noch zwei genial schräge Kumpel. Alle irgendwie auf der Suche nach der idealen Partnerschaft.

Ich will nichts vorwegnehmen. Dieser Film könnt gegen Mitte auch "MännerWG" heissen.

Kritisieren muss ich das leicht phantasielose Ende. Summe summarum hat der Film ein "gut" verdeint.