Filmkritik: "John dies at the end"

"John dies in the end" funktioniert als ganz passable Horrorkomödie in der sich schaurig schräge Effekte mit witzigen Ideen verbeissen und leider am Ende etwas blutleer dastehen.

John und Dave sind Freunde. Die Story beginnt mit Dave, der seine Geschichte Arnie - einem Reporter - erzählt. Hauptsächlich geht es hier um die "Sauce" (eine Droge), die eine metaphysische (was auch sonst) Verbindung von Raum und Zeit herstellt (ich fange zu schwallen an - sorry). Dave ist "voll auf Sauce" - das kann ja heiter werden!

Den ganzen Wahnsinn der Geschichte mag an der Szene ermessen, in der Dave einen Anruf aus der Zukunft bekommt, den er beantwortet indem er sich cool einen Hotdog ans Ohr hält. Und so geht es weiter.

Leider lässt die Story gegen Ende etwas nach - bleibt aber locker unterhaltsam und deshalb empfehlenswert. Ich ordne den Film hinter "Cabin in the woods", "Zombieland" und "Tucker and Dale vs Evil" ein.