Filmkritik: "The last stand"

Schwarzenegger ist zurück. Mit einem spannend-rasanten und trocken-selbstironischen Action Abenteuer.

Während dem FBI der Boss eines führenden Gangsterkartells gemütlich entkommt, arbeitet Arni als Sherrif eines völlig unbedeutenden Städtchens am Rande der Grenze zu Mexiko.

Alles scheint ruhg und Arni kümmert sich um falsch parkende Autos. Doch die Gefahr rast "fast and furious" in Form einer schwarzen Corvete (Product Placement!) auf die Ortschaft.

Wir wissen, wie das enden wird - alles steuert auf den unvermeidlichen "High Noon" Moment zu. Hier wird nicht nur an einer Stelle augenzwinkernd mit Elementen des Western Genres kokettiert.

Nein. Arnold ist noch nicht "zu alt für diesen Scheiss".

Wer diesen Film mochte, mag auch "R.E.D. - älter, härter, besser".