Filmkritik: "Ironman 3"

Es geschieht nicht oft diese Tage, aber ich habe das Kino mit einem "Wow" auf den Lippen verlassen. Ironman 3 hat alles übertroffen, was ich in letzter Zeit gesehen habe:

Tony Stark hat einen neuen Gegenspieler. Einen gemeinen Terroristen (eigentlich sind Terroristen ja immer gemein), der Menschen zu teuflichen biologischen Waffen umformt. Der Kampf beginnt, denn es ist noch eine alte Rechnung offen....

In diesem Film hat Tony definitiv die heissesten Bräute, die verrücktesten Sprüche und die absolut genialsten Actionszenen.

Unglaublich, aber die Actionsequenzen steigern sich noch und münden am Ende in einem CGI Ballett bei dem ich nur noch mit offenem Mund dasass.

Diesen Film kann ich zum mehrmaligen "Verzehr" empfehlen (gesehen in THX, 3D und gehört in Dolby 7.1).

Tipp: bis nach dem Abspann sitzen bleiben (mehr im Spoiler nach dem Trailer)

/* Spoiler -  */

... nach dem Abspann sehen wir, wie Tony "Hulk" (Dr Bruce Banner) seine Geschichte erzählt (der aber immer wieder einschläft).

Gestört hat mich: eigentlich nur, wie am Ende (nach dem furiosen Actionfinale) so schnell schnell alles gelöst wird. Pepper wird gesund und Tony verliert sein "Eisenherz". Das klingt danach, dass man mit aller Gewalt den Fluss der Ironman Serie stoppen wollte. Es gibt ja auch schon Gerüchte, dass keine Fortsetzung geplant ist