Filmkritik: "Vaterfreuden"

Eine typischer "Schweighöfer" - könnte man zu "Vaterfreuden" sagen. Ich möchte ergänzen: "Eigentlich ein typisch deutscher Beziehungstrara Film". Man weiß, was einen erwartet und der Film liefert!

 

Handlung

"Supersingle" Felix scheint eigentlich ganz zufrieden. Bis zu dem Zeitpunkt als sein apokalyptisch irrer Bruder Henne ihn mit seinem "Spontan-Einzug" beglückt. Sein sein lustiges Frettchen wird mit seinem ausgeprägten Honig Fetischismus Felix´ Leben gründlich verändern. Ab hier verstrudeln sich - in gewohnt gekonnt Art - die Ereignisse: Felix´ eigentlich aus Geldnot abgegebene Samenspende wird plötzlich - quasi über Nacht - für Felix selbst relevant. Felix jagd nicht nur seinem Samen nach! Auch die Empfängerin hat es ihm sichtlich angetan...

 

Meinung.

Vaterfreuden spielt mit bekannten Elementen. Das Frettchen erinnert an "Und dann kam Polly", der leicht irre "Mitspieler" erinnert ein wenig an Spike aus "Notting Hill" oder Chad (Tom Green) aus "Charly´´s Angels" . Ein sympathischer Film ohne Tiefgang. Ich kann ihm nur vorwerfen, dass einige Gags ihre Spontanität durch ihre lange "Vorbereitung" verlieren: Die Frettchen-Honig Katastrophe sieht man schon viel lange vorher "kommen".

Am Ende des F1lms: Unterhaltung für (beinahe) die ganze jugendfreie Familie.

 

IMDB: 5,4  -  Rotten Tomamtoes: --- (33% Audience)