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Filmkritik: "OSS 117 – Der Spion, der sich liebte"

Eine der (meiner Meinung nach) besten James Bond Parodien überhaupt: Der leicht trottelige Frauenschwarm rettet die Welt. Er hat keine Ahnung ("Ich wusste das"). Aber er ist nicht Johnny English - dieser Film ist wirklich (!) intelligent und witzig.

Genial, wie man es geschafft hat den Look der zwischen 1960-1970 gedrehten Agentenfilme nachzuahmen. Da wurde auch noch einmal die alte "Tricktechnik" aus der Mottenkiste geholt, um die gewohnt schlechten Autofahrten mit Leinwand im Hintergrund authentisch zu inszenieren.

Sehr angenehm fand ich, dass der Film nicht in die "Klamottenkiste" abrutscht. Hier werden keine Torten geworfen. Die Trotteligkeit des Agenten entspricht eher einer Blake Edwards Verfilmung und manchmal glaubt man, im Soundtrack  ein paar Takte aus einigen Filmen "Pink Panther" zu hören.

Absolut empfehlenswert!