Kurz zerrissen: "Tammy - voll abgefahren"

 
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Die ersten zehn Minuten....

Tammy - offensichtlich begeisterte Alles-Esserin - fährt Auto.Selbstverständlich mit Begeisterung. Es rumst und sie hat ein Tier mit Geweih angefahren. Tammy steigt aus und verhandelt mit dem röchelnden Rotwild - droht sogar eine Mund-zu-Mund Beatmung an. An dieser Stelle scheint  der Kreativität der Erzähler im Blechhaufen des Auffahrunfalls wohl der Sprit ausgelaufen zu sein - das Rotwild hüpft (auch noch durchweg schlecht CGI-animiert) von dannen. Tammys Freude kennt keine Grenzen und sie fährt zur Arbeit.

Da sie gerade ziemlich scheisse aussieht, beschließt der Boss der Frittenbude, sie an die Luft zu setzen. Getrieben von kindlichem Infantilismus gestaltet Lady Tammy ihren Abgang: sie "verziert" fertige Burger mit Speichel, wälzt die Haare in Lebensmitteln und vergrault Gäste.

Mehr als zehn Minuten verlorene Lebenszeit gestehe ich diesem Film nicht zu.