Am empfehlenswertesten bleibt natürlich die Führung vom Künster selbst! Voller Enthusiasmus erzählt Josh von seinen Bildern und bleibt dabei herrlich bodenständig (auch wenn er sonst schon einmal für die passende Perspektive auf Kräne steigt). Er erzählt von abendlichen Baustellenbesuchen, Umgehen von Bauzäunen und der Verarbeitung der unzähligen Einzelbildern im und am Computer.
Verblüfft stehen wir vor dem "Keller" Panorama des (damals noch im Rohbau befindlichen) Milaneos. Die Säulen der Tiefgarage bilden auf der Wasseroberfläche (es hatte gerade geregnet und dann fährt "man" halt raus und fotografiert) einen faszinierenden Dom aus Licht und Beton.
Andere Werke erschaffen durch die Überlagerung mehrerer (räusper - SEHR vieler) Bilder eine abstrakte neue Welt, die mich manchmal etwas an Lyonel Feininger (Link) erinnert.